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WFG - Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH
Freizeit

Vulkanpark

Entdeckertouren in die Welt der Eifelvulkane


Besuchen Sie den Vulkanpark im anerkannten Nationalen Geopark Laacher See mit seinen sechs musealen Erlebnis- und Infozentren, 17 Natur-, Kultur- und Industriedenkmälern, traumhaften Wanderwegen und dem Vulkanpark-Radweg. In dem einmaligen Ausflugsziel in Rheinland-Pfalz erleben sowohl Familien wie auch alle Geschichtsinteressierten und Naturbegeisterten abwechslungsreiche Tage rund um die feurige Entstehungsgeschichte der Eifel. 

Zu den Sehenswürdigkeiten im Vulkanpark gehören das Vulkanpark Infozentrum in Plaidt/Saffig, welches den perfekten Einstieg in den Besuch des Vulkanparks bildet. Im Lava-Dome in Mendig dreht sich alles um den Vulkanismus in der Eifel. Gleich nebenan können Besucher den Abstieg in die 30 Meter tiefen Lavakeller wagen. Das Römerbergwerk Meurin in Kretz entführt die Besucher in die 2.000 Jahre alte Abbaugeschichte von Tuffstein zu Zeiten der alten Römer. Den weltweit höchsten Kaltwassergeysir können Interessierte gemeinsam mit dem Erlebniszentrum und einer Rheinschifffahrt in Andernach erleben. In Mayen zeigt das Erlebnismuseum Terra Vulcania die 7.000-jährige Geschichte des Basaltabbaus und im angrenzenden Mayener Grubenfeld können die originalen Abbauspuren im Gestein entdeckt werden. Auf dem einstigen Gelände einer Bimsfabrik stellt heute das Deutsche Bimsmuseum die Entwicklungsgeschichte der Bimsindustrie eindrucksvoll dar. Raus in die Natur, echte Vulkane und ehemalige Steinbrüche entdecken und dabei so Einiges über die Geschichte der Region erfahren – die Landschaftsdenkmäler im Vulkanpark laden zu ausgiebigen Erkundungstouren durch die faszinierende Natur ein.
Durch die Kombination von In- und Outdoor-Angeboten ist der Vulkanpark ein einzigartiges Ausflugsziel in Rheinland-Pfalz, da Erlebnis, Spaß und Information zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter bietet.


Lava Dome

Vulkane brechen aus, lassen neues Land entstehen oder zerstören es. Der Lava-Dome verfügt über eine Ausstellungsfläche von insgesamt 700 qm. Gleich beim Betreten werden die Besucher schon durch die beeindruckend kontrastreiche Farbgestaltung auf die Welt der Vulkane eingestimmt. Zu den drei zentralen Bestandteilen der Ausstellung zählen die Themenbereiche: "Im Land der Vulkane", "Vulkanwerkstatt" und die "Die Zeit der Vulkane".
 
Wingertsbergwand

Die Wingertsbergwand bei Mendig ist ein weltbekanntes geologisches Fenster in die Vergangenheit für Vulkanforschern in Groß und Klein. Die beeindruckenden, bis zu 40 Meter hohen Tephra-Ablagerungen sind ein Ergebnis der gewaltigsten vulkanischen Eruption der jüngeren Erdgeschichte in Mitteleuropa. Die Rede ist vom Laacher See-Vulkan, der weite Teile der vulkanischen Osteifel vor ca. 13.000 Jahren für immer veränderte.

Kaltwassergeysir


Etwa alle zwei Stunden steigt eine beeindruckende Wasserfontäne bis zu 60 Meter hoch in den Himmel, angetrieben durch vulkanisches Kohlenstoffdioxid. Die Reise beginnt im Geysir-Zentrum in Andernach mit einer Fahrt „unter die Erde“ zum Ursprung des Geysirs.


Vulkanpark Römerbergwerk

Rund um das Römerbergwerk Meurin bei Kretz, einem Teil des größten römischen Untertage-Tuffsteinabbaugebiet nördlich der Alpen, befindet sich die Antike Technikwelt. Steigen Sie hinab in einen antiken Steinbruch aus der Zeit des römischen Kaisers Konstantin I. und folgen Sie danach dem Verarbeitungsweg der gebrochenen Steine. An zehn Werkstätten und Stationen können Sie Archäologie, Technik und Experiment erleben und im Rahmen einer Führung auch die rekonstruierten Maschinen der Antike bedienen.

Terra Vul


Das Museum Terra Vulcania in Mayen thematisiert die Basaltabbaugeschichte seit der Jungsteinzeit. Das Erlebniszentrum Terra Vulcania lässt 7.000-jährige Abbaugeschichte vulkanischen Basalts lebendig werden und vermittelt in einer modernen Mitmach-Ausstellung ein Gefühl für die Mühen und Gefahren in der damaligen Zeit. Highlights des Museums Terra Vulcania sind die Mitmachausstellung, computeranimiertes Erlebniskino, die Skulpturenpark Lapidea und die „Schacht 700".
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